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Evaluationsergebnisse

Ergebnisse der Eltern- und Lehrkräftebefragung in Klasse 1 im Schuljahr 2025/26  zum Schulbeginn um 7.30 Uhr:

Ergebnisse der Elternbefragung in Klasse 1

  1. Mein Kind frühstückt morgens zu Hause:

    63,4 %  Frühstück zu Hause (26)

    36,6 %  kein Frühstück (15)
  1. Wie kommt mein Kind zur Schule?

    82,9 % zu Fuß in die Schule (34)

    7,1 %  wird gefahren (7)

Weshalb wird ihr Kind gefahren? (7 Antworten)

  • Liegt auf dem Arbeitsweg und läuft ab der 2. Klasse. Kind wird an der Post rausgelassen.
  • Mein Kind wird meistens bis zu einer Klassenkameradin gefahren und läuft von da aus dann in die Schule, da ich eh zur Arbeit muss und der Schulweg von zuhause aus recht weit ist bzw. hierfür der frühe Schulstart zu „zeitkritisch“
  • Zeitdruck
  • Leider keine andere Kinder in der Nähe die laufen. Da es morgens noch dunkel ist und er alleine laufen sollte, geht es nicht anders.
  • Nur bei schlechtem Wetter.
  • Wohnen oben beim Friedhof. Und Verkehrsbedingt ist es leider nicht möglich das Kind alleine gehen zu lassen, da stressige Fahrer unterwegs sind siehe heute Unfall.
  • Weiter Schulweg, dunkel…

  1. Mein Kind steht morgens....(auf einer Skala von 1-5)

           20 % (8)   34% (14)   22% (9)     12% (5)     12% (5)

           1                 2                 3                 4                 5

          …leicht auf                                                       …schwer auf

  1. Wir konnten unseren familiären Ablauf gut auf den Schulbeginn 7.30 Uhr umstellen.

           73 %        (30)  gut   

           27 %        (11)  regelmäßige Probleme

           Was sind Ihre Probleme mit dem Schulbeginn um 7.30 Uhr?

  • Keine, ist super
  • Es trifft oben beides zu und ist tagesabhängig… wir haben uns an sich gut eingefunden, aber es ist trotz allem auch oftmals mühsam morgens
  • Zeitdruck (3 Nennungen)
  • Es ist gut dass wir etwas flexibel sind. Da seine Geschwister um 7:30 zum Bus müssen, kann ich ihn erst gegen 7:35/7:37 absetzen.
  • Es gibt keine Probleme (2 Nennungen)
  • Kinder zu müde. Daher überreizt. Gegen Ende der Woche wird es schlimmer und schwerer.
  • Kind möchte noch nicht so früh aufstehen.
  • Zeitdruck, damit die Kinder um 7:00 Uhr los kommen.
  • ...keine Zeit zum Frühstück....Dunkelheit im Winter morgens....
  • Am Anfang zu viele Autos und Verkehr vor der Schule. Aber mittlerweile etwas besser
  • Kind steht schwer auf ist zu müde wobei er aber früh ins Bett geht 19.00 Uhr! 
  1. Mein Kind ist in der Schulkindbetreuung.

           73 % (30)         in der Schulkindbetreuung

           27 % (11)         keine Betreuung

           Kernzeitmodul 1, 2, 3 oder 4?

           1 (bis 12:00)                      13% (4)    
           2 (bis 14:00 ohne Essen) 55% (17)                         
           3 (bis 14:00 mit Essen)    16% (5)
           4 (bis 15:30)                      16% (5) 

 

Ergebnisse der Lehrerbefragung für Klasse 1:

  1. Wie ist die Konzentrationsfähigkeit der Schüler/innen in der 1.Schulstunde?
    gut 100%
    mittel     0%
    schlecht         0%
  2. Wie ist die Mitarbeit / Aktivität der Schüer/innen in der 1. Schulstunde? 
    gut 50%
    mittel          50%
    wenig            0%
  3. Wie haben Sie den „Offenen Beginn“ pädagogisch betrachtet wahrgenommen?
    Positiv 100%
    neutral       0%
    negativ          0%

Weshalb? Bitte nennen sie mindestens einen Grund.
Antworten:
Kinder können frühstücken, malen oder sich austauschen.
Zeit für organisatorische Angelegenheiten wie Geld einsammeln, Rückmeldezettel einsammeln, Krankenpost anschauen,...
Entspannter Start in den Schultag.
Kinder können vespern und bekommen währenddessen z.B. eine Geschichte vorgelesen.
Man hat auch die Möglichkeit ins Gespräch zu kommen - Schüler / Lehrer bzw. Schüler / Schüler.

  1. Welche Fächer sind aus Ihrer Sicht optimal für die 1. Stunde?
    Deutsch 100%
    Mathematik 100%
    Sachunterricht      50%
  2. Welche Fächer sind aus Ihrer Sicht optimal für die 2. Stunde?
    Deutsch, Mathe Sport je 100 %
    Restliche Fächer 50%

Alle Ergebnisse werden in den schulischen Gremien (Elternbeirat, Lehrerkonferenz, Schulkonferenz) besprochen und dienen zunächst lediglich der Rückmeldung über die Umstellung. Grundsätzlich wird auch zum neuen Schuljahr der Schulbeginn um 7.30 Uhr sein. 


Zusammenfassung der Ergebnisse der Fremdevaluation

Vom 7.-8.05.2013 wurde die Friedrich-Silcher-Schule (FSS) durch das Landesinstitut für Schulentwicklung fremdevaluiert.

Aufgabe der Fremdevaluation ist es, die interne Schul- und Qualitätsentwicklung zu fördern und den Schulen durch den professionellen Blick von außen eine differenzierte Rückmeldung zu geben.

Der Bericht der Fremdevaluation gibt eine Rückmeldung zu 22 Merkmalen aus den Qualitätsbereichen Unterricht, Kooperation, Schulführung und Schulmanagement, Schul-und Klassenklima sowie Qualitätssicherung und Qualitätsentwicklung.

Die Friedrich-Silcher-Schule hat hierbei ein außergewöhnlich gutes Ergebnis erzielt. So konnte bei 18 Merkmalen die Zielstufe erreicht werden, in den Bereichen Unterricht (Lernförderliches Unterrichtsklima) und Schulführung und Schulmanagement (Entwicklung von Schule und Unterricht sowie Arbeitsabläufe und Prozesssteuerung) haben wir sogar dreimal die Exzellenzstufe erreicht. Entwicklungsmöglichkeiten sah man im Bereich Individualfeedback.

Ein paar Kernaussagen des Evaluationsberichtes waren:

Kernaussage 1

Die FSS zeichnet sich durch ihre offene, freundliche Atmosphäre und das engagierte Zusammenwirken aller am Schulleben Beteiligten aus.

Ein wertschätzender Umgang und eine gute Schulgemeinschaft sorgen dafür, dass sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch die Lehrkräfte gerne in die Schule gehen und die Eltern ihre Kinder gut aufgehoben wissen.

Eltern-, Schüler-, Lehrerschaft und Förderverein identifizieren sich mit ihrer Schule und engagieren sich auf vielfältige Weise zum Wohl der Kinder und der Schule.


Kernaussage 2

Die Schaffung eines förderlichen Lernklimas spielt bei der Gestaltung des Unterrichts an der Schule eine zentrale Rolle. Fehler werden an der Schule als Lernchance betrachtet.

Der Umgang der Lehrkräfte mit ihren Schülerinnen und Schülern ist geprägt von gegenseitigem Respekt. Die Lehrkräfte legen Wert auf Lob und Ermutigung.


Kernaussage 3

Die Schulleitung schafft gute Bedingungen für eine zielorientierte Schul- und Unterrichtsentwicklung, indem sie selbst Perspektiven entwickelt, zu innovativem Verhalten auffordert und die Umsetzung von Ideen unterstützt.


Kernaussage 4

Eine vertrauensvolle und enge Zusammenarbeit kennzeichnet die Arbeit im Kollegium und mit der Schulleitung, die einen kooperativen Führungsstil an der Schule lebt.

Gemeinsam engagieren sich alle dafür, dass sich die Kinder an der Schule wohlfühlen und individuell, entsprechend ihren Voraussetzungen, Einschränkungen und Begabungen gefördert werden. Herausforderungen wie die Aufnahme von Kindern mit sonderschulspezifischem Förderbedarf oder Kindern mit nicht deutscher Muttersprache begegnen Schulleitung und Kollegium offen und engagiert.


Kernaussage 5

Zu den Höhepunkten des schulischen Lebens zählen die zweimal im Jahr stattfindenden Musical-Aufführungen. Im Rahmen dieser Veranstaltungen werden die zusätzlichen musikalischen Angebote der Schule wie Chor, Theater-AG, Tanz-AG und Flöten-AG in ein gemeinsames Projekt zusammengeführt und der Schulöffentlichkeit präsentiert.


Klicken Sie hier um den kompletten Fremdevaluationsbericht anzuzeigen.